Guten Morgen!



Meine lieben Leser, 
hier ein kleines Lebenszeichen.... mal wieder!  Mittlerweile sieht es etwas besser aus. Mit tiefgreifenden Ereignissen im persönlichen Bereich und einer innerlichen Ruhe, die es auszuhalten gilt. Im therapeutischen Bereich mußte ich lernen, Unordnung auszuhalten.... Himmeldonnerwetter! Habt ihr `ne Ahnung, wie schwer das ist? Ohne dabei ständig zu denken "Eigentlich müßte ich noch...." und "Wenn ich das heute nicht schaffe, dann....". Welch Wunder: Die Erde hat sich weitergedreht und ich stehe auch noch aufrecht. Nun will ich euch nicht unbedingt animieren, ständige Unordnung auszuhalten, aber mal so ein Feldversuch ist schon spannend.....  

Eure Ordnungshüterin

Kommentare

  1. Unordnung auszuhalten habe ich schon gelernt bzw. lernen müssen. Wenn es mir zu viel wird, gehe ich aus dem Haus.
    Lieben Gruß
    Lemmie

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  2. Ich wünsche dir für deine Lebenslernphase alles Gute und eine "gesunde"Unordnung...auch einfach mal "lassen" zu können.
    Ich habe auch gerade eine Lektion bekommen was mein Lernfeld "Nein" sagen können betrifft!
    LG Astrid

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  3. Wie schön, Dich zu lesen!
    Alle guten Wünsche für Dich!
    Zwillimama

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  4. Mit der inneren Unordnung leben, musste ich dieses Jahr auch lernen bzw. bin noch mitten drin. da ich es generell sehr gerne ordentlich habe, kann ich dich gut verstehen, dass dir das nicht leicht fällt. Das Innere aufzuräumen ist schon schwer genug, aber lernen, nicht alles aufräumen zu können, ist viel schwieriger.

    Ich wünsche dir alles Gute auf dem Weg. Keine Ahnung, ob dir das hilft, aber du bist nicht allein :)

    Viele liebe Grüße

    Pony

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  5. PS: Ich habe deinen Beitrag in meinem aktuellen Post verlinkt, ich hoffe, das ist ok.http://sieliebtponys.blogspot.de/2013/08/soll-ich-soll-ich-nicht.html

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  6. Schön, mal wieder was von dir zu lesen. Hat mich wirklich gefreut. Ich wünsch dir alles Gute.
    LG Marina

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  7. Ach, schön langsam lerne ich, meine permanente Unordnung zu akzeptieren.
    Lieben Gruß
    Lemmie

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  8. Danke für den tollen Beitrag. Ja, manchmal tut's wohl, es einfach zu akzeptieren, im Wissen, dass eine andere Phase kommt, in der es Zeit ist, Ordnung zu schaffen. Ich habe mal vor Jahren einen Tipp von einem Coach erhalten, weil ich die Tendenz hatte, alles aufzuschieben, bis der perfekte Moment (will heissen, wo ich dann alles aufs Mal erledige) da war. Der kam natürlich nie. Und so hing die Wäsche als Beispiel 14 Tage lang am Ständer, ohne dass sich was regte. Der Tipp war, jeden Tag nur eine Sorte Wäsche abzuhängen (also z.B. nur Slips, auch wenn's nur zwei waren) und dann aufzuhören. Am nächsten Tag die Socken usw. zuerst dachte ich, sowas Bescheuertes. Aber es hat tatsächlich funktioniert und ich hatte die Wäsche schneller weg als vorher :-)

    Aufgeräumte Grüsse aus der Schweiz
    Mylène Alt

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